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Theaterspielen als ästhetische Bildung

Theaterspielen als ästhetische Bildung

Ulrike Hentschel
Über einen Beitrag produktiven künstlerischen Gestaltens zur Selbstbildung, Weinheim 1996

18,00

Die Frage nach dem Theaterspielen als ästhetische Bildung nimmt einen entscheidenden Perspektivewechsel vor: Statt von den Bedürfnissen bestimmmter Zielgruppen auszugehen und zu fragen, wie theatrale Mittel pädagogisch eingesetzt werden können, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, kehrt sie die Problemstellung um und fragt nach dem spezifischen Beitrag der Kunst des Theaters zur Bildung der produzierenden, nichtprofessionellen Subjekte.